Die Finanzen im Griff
Man muss keine Rating-Agentur oder ein Lobbying-Unternehmen zu sein um mittendrin im Finanzsystem zu stecken. Jeder einzelne trifft jeden Tag wichtige finanztechnische Entscheidungen, die vielleicht nicht gerade ganze Staaten beeinflussen, für einen selber und vielleicht noch ein paar andere ganz wichtig sind.
Es gilt den täglichen Lebensmitteleinkauf durchzuführen, die Kosten für die Wohnung oder das Haus zu kalkulieren oder das Tanken noch halbwegs ökonomisch zu halten. Bei so vielen Anbietern ist es oft auch schwer den Überblick zu behalten und alle locken mit den tollsten, besten und billigsten Angeboten. Tricks wie eine kleinere Menge viel billiger und besser darzustellen, als die überhaupt ist oder die psychologische Farbenlehre im Konsum einzusetzen, machen es uns schwer rational zu denken. Es sind aber nicht nur die Entscheidungen des Hier und Jetzt, die uns Kopfzerbrechen bereiten. Am besten sollte man ja schon einen Finanzplan haben, der über Jahre hinweg den eigenen Weg plant. Bei Dingen wie der Altersvorsorge, Unfallversicherung oder sonstigen Dingen wäre es ja besser jetzt schon alles für den Lebensabend abgedeckt zu haben. Es gibt aber noch viel mehr Möglichkeiten, wie man die Zukunftsvorsorge betreiben kann, weiteres auf finanzentest.de. Wie geht man da aber am besten vor? Am besten man hangelt sich gekonnt von jetzt zu später.
Das heißt am allerwichtigsten ist, d*** man gerade die anfallenden Kosten unter Kontrolle hat und vor allem weiß, was man monatlich so ausgibt. Denn ohne Überblick einfach blind Geld auszugeben, wird einem irgendwann zum Verhängnis. Dann braucht nur eine Kleinigkeit p***ieren, wie das Kaputtgehen der Waschmaschine, ein Anstieg der Autoversicherung, eine Kündigung der Arbeit etc. Das heißt aber nicht, d*** man Luxus ganz verbannen muss. Notwendiger Lebensunterhalt muss gedeckt sein. Aber darüber hinaus ist auch alles erlaubt, solange man weiß was man regelmäßig ausgibt.